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Hausbewertung

Trauerfall, Trennung, Wohnsitzwechsel aus privaten und beruflichen Gründen – es gibt viele Gründe, weswegen sich ein Hauseigentümer manchmal recht kurzfristig von seinem Zuhause trennen muss. Und ebenso viele, eine fertige Immobilie zu erwerben. Doch was immer auch ansteht: Entscheidend ist, den besten Preis dafür zu kennen.

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Expertenrat bei Immobilienbewertung unverzichtbar

Diesen zu ermitteln, will allerdings gelernt sein. Oft fehlt es an Hintergrundwissen und Erfahrung, um den Wert einer Immobilie richtig einschätzen zu können. Das ist verständlich, denn viele kommen nur einmal im Leben in die Situation, ein Haus kaufen oder verkaufen zu wollen. Am Ende Lehrgeld zahlen zu müssen, kann in diesen Größenordnungen jedoch teuer werden.

Zumal sich der Wert eines eigenen Zuhauses sachlich nur schwer beurteilen lässt, wenn viele Erinnerungen und Emotionen – oder Hoffnungen und Träume – damit verknüpft sind. Einen fach- und sachkundigen Berater mit objektivem Blick hinzuziehen, zahlt sich da immer aus.

Hausbewertung im Internet oftmals kostenfrei

Natürlich gibt es auch für Hausbewertungen mittlerweile „Rechner“ im Internet, die nach der Eingabe einiger Eckdaten einen Betrag, der auf den ersten Blick plausibel scheint, ausrechnen. Dagegen ist auch nichts zu sagen – so es zur ersten Orientierung dient. Mit einem auf diese Weise errechneten Preis in ernsthafte Verhandlungen zu gehen, wäre allerdings grob fahrlässig.

Verkehrswertgutachten sehr umfangreich, aber auch teuer

Wer bei einer Hausbewertung absolut nichts falsch machen will, sollte ein sogenanntes Verkehrswertgutachten erstellen lassen. Es bietet auf rund 50 Seiten eine umfassende Beurteilung des Objekts und kann bei einem Immobiliensachverständigen in Auftrag gegeben werden. Da diese Bezeichnung – wie auch „Gutachter“ – in Deutschland nicht geschützt ist, sollte bei dessen Auswahl darauf geachtet werden, dass der Immobiliensachverständige oder Gutachter durch eine anerkannte Institution zertifiziert ist – oder öffentlich bestellt, etwa durch ein Gericht.

Der Verkehrswertgutachter recherchiert unter anderem den Bodenwert der Immobilie anhand der Richtwerte, die der zuständige Gutachterausschuss alle zwei Jahre ermitteln muss. Er beurteilt Bausubstanz, Sachwert, Außenbereich, Lage, Marktsituation und vieles mehr – und errechnet schließlich den Preis, der zu dem Zeitpunkt, auf den sich die Wertermittlung bezieht, gemäß Baugesetzbuch „im gewöhnlichen Geschäftsverkehr, nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften“ zu erzielen wäre.

Der Aufwand, den der Sachverständige leisten muss, um ein Verkehrswertgutachten zu erstellen, hat allerdings ebenfalls seinen Preis. Der wiederum richtet sich am ermittelten Betrag aus: Für ein 400.000 Euro-Haus etwa müsste mit ca. 1500 bis 2000 Euro kalkuliert werden.

Dennoch ist ein Verkehrswertgutachten zu empfehlen, wenn die Hausbewertung beispielsweise im Rahmen einer komplizierten Erbschaftsangelegenheit erfolgt – oder eines Scheidungsverfahrens, in dem die Parteien uneins sind. Oder eines anderen Rechtsstreits. Oder, wenn das Finanzamt eine Erbschaftssteuer zu hoch angesetzt hat, weil es von einem zu hohen Immobilienwert ausgeht – auch das kommt vor.

Hausbewertung von German Homes

Für eine verlässliche Hausbewertung, mit der man ruhigen Gewissens Preisverhandlungen am Markt führen kann, genügt meistens ein Verkaufswertgutachten. Dieses umfasst etwa 15 Seiten, würdigt aber sämtliche für Kauf oder Verkauf relevanten Aspekte. Seine Erstellung wird vom Sachverständigen in der Regel anhand von Stundensätzen oder pauschal abgerechnet. Im Normalfall dürfte sich der Betrag im dreistelligen Bereich bewegen. Auch kleineren Erbengemeinschaften, in denen grundsätzlich Einigkeit herrscht, ist ein Verkaufswertgutachten zu empfehlen.

Noch besser ist es, den Sachverständigen von German Homes Immobilien zu vertrauen. Deren Preis-Leistungsverhältnis ist nämlich unschlagbar: Sie bewerten eine Immobilie kostenlos – und dennoch umfassend.